Und das Dschungelcamp verlassen musste: …

Gespannt warteten alle darauf, wer dieses Mal das Camp verlassen musste (durfte, wie es Tanja Schumann sicher formuliert hätte).

Um dann von den Moderatoren Sonja und Daniel zu erfahren, dass durch den vorzeitigen Auszug von Michael Wendler heute alle einen Freifahrtschein erhielten. Es musste also niemand gehen. Das hätte RTL natürlich auch vorher bekanntgeben können, aber dann entgeht ihnen die Einnahme eines ganzen Tages für die Anrufe, SMSe und Onlinevotings. Die Abstimmungen werden zum nächsten Tag einfach dazu addiert.

Winfried der Wüterich

Larissa geht zu Plan B über. Da nach dem Wendler niemand mehr freiwillig das Camp verlassen hat und dieses Mal auch niemand von den Zuschauern rausgewählt wurde, schreitet sie selbst zur Tat und dezimiert die Camp-Besatzung. Glatzenpeter stand als Erster auf ihrer Liste. Leider ist der Plan, ihn mit kochendem Wasser zu verbrühen, gescheitert. Noch dazu rastet Winfried der Wüterich dermaßen aus, dass sie Angst hat, eine „geschallert“ zu bekommen. Mal sehen, womit sie es als nächstes versucht.

Jochen Bendel in der Kakerlakensarg-Dschungelprüfung

Jochen Bendel, der Chefkoch im Camp, musste zur Daniel Kübelböck Gedächtnisprüfung antreten. Während der DSDS Frosch damals mit 30.000 Kakerlaken vorlieb nehmen durfte, kann sich Bendel jetzt eine neue Rekordurkunde an die Küchenwand heften: I survived 40.000 Kakerlaken.

Während einige Kakerlaken Bekanntschaft mit seiner Unterhose (und darin befindlichen Dingen) gemacht haben, schraubte die Bendlerin alle 7 Sterne ab und an und holte damit eine volle Tagesration Essen für alle. Wie es den traumatisierten Kakerlaken geht, war nicht in Erfahrung zu bringen.

Gabby ist eine alte Giftspritze. Das kann man jetzt mit Fug und Recht behaupten. Auch wenn Larissa ein Tollpatsch ist oder das nur mehr oder weniger gut schauspielert: ihr eine Drogenabhängigkeit zu unterstellen, ist von der „süßen Schokomaus“ (O-Ton Marco Angelini) schon ein starkes Stück und sicherlich nicht zufällig geschehen.

Sonst haben wir erfahren, dass Mola Adebisi erfahren hat, dass seine Weichei-Nummer im Dschungel nicht gut ankam. Hätten wir das also auch geklärt.

Die Welt staunt über Tanja Schumann. Niemals, ever, ever, ever ist ein Kandidat so weit gekommen, ohne irgendwie aufzufallen oder etwas dafür zu tun (abgesehen von Bata Illic). Respekt.

Desiree Nick über Larissa, Melanie und Winfried

Die alte Lästerschwester Desiree Nick (Generation Dschungelmutti aus den 2000er Jahren) lässt kein gutes Haar an den Dschungelblondinen Melanie Müller und Larissa Marolt. Die Pornoprinzessin Melanie ist ihr zu plump und zu jungenhaft. Alle ihre Gespräche landen irgendwann bei Sperma, ja bei Sexthemen generell – die ohne Anflug von Erotik und Liebe plattgewalzt und wie ein Bausparkredit abgehandelt werden. Ihr Feingefühl ist vergleichbar mit ihren Granitharten Brüsten, die sie sich hat anschrauben lassen. Ihr helfe nur der Ossibonus weiter, weil alle für die „Maus anrufen würden“.

Larissa gehe ja mal gar nicht, da sie eine schlechte Schauspielerin sei. Und außerdem wäre es völlig unverständlich, dass sie so gehypt wird. Sie fällt nur slapstickhaft hin, macht alles nieder und nervt. Eine junge, nicht zugerittene Stute. Uiuiuiui, Frau Nick.

Winfried Glatzeder, vor dem sie als Künstler den größten Respekt hat, wird als Geizhals geoutet. Er lasse sich im Supermarkt den Gemüsewegschnitt geben, um daraus Suppe zu kochen. In Kneipen fülle er sich Wasser zum Blumengießen ab usw.. Gut, dass kann man als Geiz aber auch als vorbildliche Nutzung aller Ressourcen interpretieren. Abschließend spekulierte Frau Nick noch über den persönlichen Brief des Glatzenpeterchens, den er von einem Beleuchter am Theater erhalten hat. Möglicherweise könnte sich Winfried der Wüterich auf seine alten Tage sexuell neu ausgerichtet haben. Da sehe ich ja schon fast eine Verfügung gegen Desiree Nick anrollen, diese Behauptung nicht mehr zu wiederholen.

Aber seht und hört selbst.

https://www.bild.de/video/clip/dschungelcamp-2014/desiree-nick-laesterei-34424650.bild.html

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