Tag 3 im Dschungelcamp: Welcome to the Danni Show

Tag 3 im Dschungelcamp ist geschafft und die Sendung entwickelt sich in eine gefährlich-langweilige Richtung. Es sind immer die gleichen „Promis“, die nahezu die gesamte Sendezeit belegen. Und leider auch immer die gleichen Themen.

Die Danni Büchner Show?!

Das wird noch die Danni Büchner Show …

Ja Frau Büchner, richtig gechecked: any Publicity is good Publicity! Dschungelprüfung bedeutet Sendezeit und Sendezeit ist Gold.
Aber: das spricht man nie und nimmer nicht im Trash TV aus. Der Zuschauer mag es nicht, wenn seine vierte Wand so offensichtlich eingerissen wird. Das wird unter Umständen mit einem neuen Prüfungsrekord und der ersten Rauswahl danach bestraft.

Abgesehen davon, finde ich Frau Büchners an den Tag gelegte Überheblichkeit auch sehr nachteilig für sie. Bis zum Unterhaltungswert einer Sarah Dingens Knappik, Georgina Fleur oder auch Larissa Marolt ist es noch ein weiter Weg. Das ist ein deutlicher Klassenunterschied.

Was wir jetzt wissen (aber nie zu fragen wagten):
Prince Damien ist zwar beidseitig bespielbar, hatte aber in 29 Jahren Erdenbürger Dasein noch keine Beziehung. Irgendwie verwechselt er hier IBES mit dem Bachelor/Bachelorette.

Bis jetzt dämmert das Camp mehr oder weniger vor sich hin. Anders kann man es nicht nennen. Entweder passiert abgesehen von den Wendler-Ermittlungen (betroffen bzw. involviert: Daniela Büchner, Elena Miras, Claudia Norberg) wirklich nichts Anderes oder RTL will da einfach nur das letzte Quentchen Unterhaltung rausquetschen. Das geht natürlich auf Kosten der 9 anderen Kandidaten, die wahrscheinlich auf Händen durchs Camp laufen könnten und dabei Trompete spielen, ohne dass man es bemerken würde.

Sonja Kirchberger, Marco Cerullo, Raul Richter, Prince Damian und Anastasyia Avilova haben die Show entweder nicht verstanden oder gehören zu der Sorte Promi, die dort einfach nur ihre Zeit absitzen und ihre Gage kassieren.

Und all die sogenannten Promis, die sich jetzt als schlaue Kommentatoren aufspielen und etwas von Teamplay in einer Fernsehshow der Unterschichten faseln – was für ein Bullshit!
Die eine Hälfte des Kandidatenpools nimmt daran teil, weil das Konto mal wieder eine Finanzspritze braucht und die andere hofft auf maximal gesteigerten Bekanntheitsgrad. Da ist immer schön Leisetreten und Teamplay einfach nur hinderlich. An welche Teamplayer kann man sich denn bitte heute noch erinnern?

Die Bombe war ein Blindgänger

Frau Miras, da hatten wir mehr erwartet. Die Bombe hatte eine Fehlzündung und „ging nicht auf“. Und wir wissen immer noch nicht, wie denn Deutschlands am heißesten diskutierte Beziehung scheitern konnte.

Wenn sie jetzt nicht für diesen herausgezögerten Enthüllungsorgasmus von den Zuschauern bestraft wird, weiß ich auch nicht weiter. In die nächste Dschungelprüfung ist sie ja auch schon wieder gewählt worden.

Dschungelprüfung

  • Titel: Das Alptraumschiff
  • Datum: 12.01.2020
  • Aufgabe:

    Auf der Dschungel-Arche - dem Alptraumschiff - mussten Sterne aus Käfigen eingesammelt werden. Wie sich das für eine Arche gehört, befanden sich in den Käfigen lebende Tiere. Und das alles natürlich auf Zeit.

  • Wer: Daniela Büchner
  • Verlauf:

    Die bereits maximal genervten Moderatoren halfen wieder mal über Gebühr, aber Madame Büchner irrlichterte durch die Arche und vergaß dabei, dass sie vor allem gegen die Uhr antrat. Vom Schwierigkeitsgrad sehr niedrig angesetzt. Sie hätte nur die Käfige zu öffnen und die Sterne herausnehmen brauchen. Warum ihr das nur bei den Kamelen (was nebenbei gesagt, Dromedare waren), den Aalen und einer Echse gelang, kann ich jetzt auch nicht sagen. Als Ziel hatte sie sich einen Stern gesetzt, 4 Exemplare geholt. Wenn diese 400prozentige Planerfüllung nicht zum Titel "Camperin des Tages" gereicht.

  • Ziel: 11 Sterne
  • Ergebnis: 4 Sterne

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