Vater vom Wendler wünscht ihm alles Schlechte

Normalerweise geben Eltern, Verwandte oder auch Bekannte ihren Dschungelcamp-Heros nur die besten Wünsche und Gedanken mit auf den Weg nach Australien. Nicht so der Wendler-Vater.

Die beiden sind sich seit mehreren Jahren spinnefeind. Alles soll sich laut dem Wendler an der Pleite der väterlichen Speditionsfirma entzündet haben. Die Schulden des Vaters trug der Sohn ab und nun kommunizieren beide nur noch über die Medien miteinander.

Laut BILD-Zeitung wartete der Wendler-Vater extra am Flughafen mit einem Eimer Maden auf den Sohnemann, um ihn zünftig zu verabschieden. „Michael, komm nicht mehr aus dem Dschungelcamp zurück“ sollen seine sinngemäßen Worte gewesen sein.

Tja, was soll man dazu sagen: wenn der Wendler bei seinen Mithäftlingen im Dschungelknast auch nur halb so beliebt wie bei seinem Vater ist …

 

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