Die Dschungelcamp Reunion Show

Ein Klassiker: einen Tag nach der Krönung des Dschungelkönigs/der Dschungelkönigin tritt das Camp noch einmal geschlossen an und lässt die vergangenen 2 Wochen Revue passieren.

Das war immer eine recht öde Veranstaltungen, aber bis jetzt ist die 2015er Ausgabe ganz unterhaltsam:

  • Walter ist wirklich so und verbiegt sich nicht
  • Jörn: nett aber auch nicht mehr
  • Iffi Zenker: saubere Analyse ihres eigenen Auftritts, aber leider richtig und zu spät.
  • Aurelio: blablablabla
  • Sara Kulka: Jetzt! Jetzt dreht sie auf …
  • Tanja: Lustig und unterhaltsam.
  • Angelina Heger: Undurchsichtig. Zu jung für den Dschungel aber alt genug, um im Playboy nackt herumzuhüpfen.

Schlau oder Schlotze (wer denkt sich sowas aus?)

Tanja und Rolfe in einer Double-Action Dschungelprüfung.

Man fragt sich, für wen das eine Prüfung ist?
Im Falle von Tanja sind es die Zuschauer, die geprüft werden. Aber sie macht das in ihrer herzlich unbekümmerten Art und Weise.

Ey Leue, isch bin ja nisch so in diesem Ameisenbusiness.

Ja, wer ist das schon. Abgesehen von den Ameisen …

Rolfe macht das aber auch sehr gut. Konzentriert und unaufgeregt. Nur mit Magneten kann er nicht so gut umgehen. Aber wer ist schon in diesem Magnetenbusiness.

Wen interessiert diese Iffi Zenker?

In der Umfrage zum Dschungelkönig auf dieser Seite liegt sie weit abgeschlagen noch hinter den längst ausgeschiedenen Kandidatinnen Sara Kulka und Angelina Heger und im Camp fällt sie nur durch Seelenstriptease auf.

Krieg der Sterne

An dieser Frage (also wer mehr Sterne absolut/relativ) wird deutlich, was für ein Langeweile-Camp das in 2015 geworden ist. Das ist nur noch Dummgelaber.
Ganz besonders tut sich hier Aurelio, der zahnlose Dschungelwolf, hervor. Wahrscheinlich hat er einen Schrecken bekommen, als er am Vortag angezählt wurde (die wenigsten Stimmen im Voting) und versucht nun panisch für Stimmung zu sorgen.

Hier wird auf die Tränendrüse gedrückt

Dieses Briefe vorlesen finde ich immer so zynisch.

In einer Show, die nicht ernstgemeint ist, nicht ernstgemeint sein kann – werden die letzten Reste aus den Klischeekübeln gekratzt und alles wird vor laufenden Kameras breitgetreten. Mitfiebernde Freunde, Bekannte, Familienmitglieder, die zum Teil Briefe schreiben, wo man einen schlechtbezahlten Ghostwriter vermutet.
Und die Kandidaten bzw. Insassen im Camp spielen in dieser Schmierenkomödie mit.