Ist diese ganze Yotta – Töpperwien Nummer abgesprochen?

Also viele Teilnehmer der RTL Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ gehen ja mit einer Strategie ins Dschungelcamp. Aktuell ist es Evelyn Burdecki, die mit der blonden Schusselchen-Nummer alle Sympathien auf sich zieht.

Das hier wäre dann aber einer der seltenen Fälle, wo sich zwei Teilnehmer eine gemeinsame Strategie überlegen und diese durchziehen. Ich reden von Chris „Currywurstmann“ Töpperwien und Bastian „Yotta“ Gillmeier. Jeder für sich genommen ist eine Nullnummer. Unangenehm, langweilig und belanglos. Sorry, ist so.

Wenn sie bis Tag 11 nicht so einen gepflegten Beef miteinander produziert hätten, wären sie statt Domenico de Cicco und Sibylle Rauch von den Zuschauern rausgewählt worden. Innerhalb ihrer nie öffentlich aber immer schön privat zelebrierten „Feindschaft“ flogen Worte wie Kackvogel, Stück Scheiße, hinterfotzig, Spackolacko, schwul, Mopsficker und andere wohlfeile Bezeichnungen des Gegenüber. Dazu die Drohungen und Andeutungen über den jeweils Anderen „auszupacken“ – um es dann doch nicht zu tun.

Man wollte schon den UN Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen, da schlossen die zwei Alphamännlein in einer Höhle plötzlich Frieden und rauchten verbal dieselbige Pfeife. An Tag 13 saßen sie sogar beisammen wie alte Buddies, die sich zufällig im australischen Busch wiedergfunden haben und tauschten am Lagerfeuer ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus. Als hätte es alles davor nicht gegeben.

Nun kann ja Essensentzug viel bewirken. Hitze und Dschungel auch. Aber lassen sich solche Entwicklungen damit erklären? Ich denke nein.
Das ist mit Sicherheit eine vorher abgesprochene Stänkerei, die solange durchgezogen wurde, wie sie Aufmerksamkeit versprach. Viel heiße Luft um genau genommen: Nichts. Ein falsch verstandener Instagram Post soll die Ursache gewesen sein. Ich lache mich kaputt.