Iris und Patrick erleben einen Höllenritt

Iris Klein und Patrick Nuo spielten in der heutigen Dschungelprüfung die Känguruh-Flüsterer.

Sowas albernes als Dschungelprüfung hat man lange nicht gesehen. Bullenreiten auf australisch und nebenbei Quizfragen beantworten.
Trotzdem hat mich Patrick mehr überzeugt als Iris. Wie der das Vieh geritten hat, alle Achtung.
Der dachte vor der Prüfung, dass er auf Iris rauf muss, als man ihm vom Höllenritt erzählte. Die Katzenberger-Muddi kann sich ja auch wie ein störrischer Esel benehmen und herumbocken, wenn ihr was nicht passt. Er schien dann aber ganz beruhigt, als er sah, dass es nur ein Kunststoff-Känguruh war.

Iris, die bekennende Westernreiterin, hing auf dem Bock wie ein Schluck Wasser. Haltungsnoten ungenügend. Da haben sich ganz böse Kopfbilder bei mir festgesetzt.

Und weil die Iris so eine gute Reiterin ist, ist sie bei ihrer letzten Frage vom Känguruh gefallen und hat sich irgendwie die Rippe, das Steißbein oder eine Hirnwindung verstaucht – so genaue wollte das auch keiner wissen – und musste die Übrung abbrechen. Hätte sie da mal noch das abgesaugte Bauchfett gehabt. Dann wär sie weich gefallen und nichts wäre passiert.
Es gibt Leute, die ziehen da Vergleiche mit einem nassen Sack, aber der hätte definitv eine bessere Figur abgegeben.

Natürlich hat sie ihren BH vergessen (reiner Zufall), wodurch der Zsuchauer in den zweifelhaften Genuß sich in alle Richtung bewegender Brüste einer 45-jährigen Camp-Mutti kam. Die war dann auch noch sichtlich stolz, dass sich ihre Möppis so gut gehalten haben.

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