Georgina blamiert sich in der Hamsterhölle

Manch einer verwechselt ein Hamsterrad ja mit einer Karriereleiter. Bei Georgina liegt der Fall klar: Auch nach der 3. Dschungelprüfung in Folge werden ihre Camp-Mitbewohner hungern.

3 lumpige Sterne in einer Prüfung, aus der man locker dreimal soviele Sterne hätte mitnehmen können. Müssen!

Oder anders gefragt: wie Stulle ist das Mädel eigentlich? Die bekommt ja gar nichts auf die Reihe. Schon allein die Frage, ob in der Station mit Namen „Rattentunnel“ nicht etwas Ratten auf sie warten … Das Gesicht von Daniel Hartwich war Gold wert.
Merkwürdigerweise fing die Prüfung ja ganz verheissungsvoll an. Gleich 2 Sterne im Spinnentunnel, wo man dachte: Naja, wenn das so weitergeht, gibt das doch noch einen versöhnlichen Abschluss heute.
Dann zeigte Georgina aber wieder zurecht, warum sie die Zuschauer in jede Dschungelprüfung wählen. Das Hamsterrad brach sie bei 1,5 Minuten Restlaufzeit ab. Begründung: es stinkt so.
Die Hölle der Grünen Ameisen hätte sie erfolgreicher meistern können, wenn sie einfach auf Daniel und Sonja gehört und die Hände zu Hilfe genommen hätte.
In den Rattentunnel traute sie sich erst gar nicht. Unnötig zu sagen.
Die Bottichgrube wurde von ihr mißtrauisch beäugt. Eigentlich wollte sie die auch gleich knicken, denn sie wusste wieder mal nicht, was denn da alles an Getier herumschwimmen können. Dabei erklärte es ihr Hartwich mehrere Male: „Keine lebenden Tiere. Nur Tote Insekten, Schleim und Fischabfälle“. Nach einem halben Fuß im schleimigen Wasser stand für Georgina fest, dass auch das nicht einer Kunstgeschichtestudentin und Bachelor-Bewerberin würdig war.

Am Ende standen 3 Sterne (= 3 Mahlzeiten) für 11 Kandidaten.
Und damit die Hungerwochen bei RTL weitergehen, wählten sie die Zuschauer zusammen mit Olivia Jones gleich in die nächste Dschungelprüfung.

Was mich wundert sind die immer noch gemäßigten Reaktionen ihrer Mitbewohner. Bei Sarah Knappik war damals schon Polen offen. Hier glotzen alle nur noch verblüfft.

Das interessiert Dich auch

4 Gedanken zu „Georgina blamiert sich in der Hamsterhölle

  • 15. Januar 2013 um 00:16
    Permalink

    Es ist immer noch das Camp 2013. Vielleicht noch die den Titel des Twitter-Feeds aktualisieren und dann läuft die Seite perfekt …

    • 15. Januar 2013 um 00:25
      Permalink

      Kein Problem. Positive Kritik und Anmerkungen liest man doch immer gern.

  • 15. Januar 2013 um 00:40
    Permalink

    gut, du editierst die Postings. Das ist untere Schiene … sorry

    • 15. Januar 2013 um 00:53
      Permalink

      Nun trockne mal die Tränen.
      Wer so drum bettelt, muss drauf gefasst sein, dass seine Kommentare sprachlich ausgeschliffen werden.

Kommentare sind geschlossen.