Evelyn Burdecki zur Dschungelkönigin 2019 gewählt

Gewählt ist natürlich das falsche Wort. Königinnen werden gekrönt. So auch Evelyn die Erste ihres Namens, die am 16. Tag im Dschungelcamp alles klarmachte und Jonas … äh Felix und Peter auf Platz 2 und 3 verwies, sie quasi zu Dschungelprinzen machte.

Zuvor mussten wir den Verlieren Töpperwien und Gillmeier (auch als Yotta bekannt) dabei zusehen, wie sie wieder im normalen Leben Fuss zu fassen versuchten. Der Currywurstmann verfluchte den Tag, an dem er sich durch RTLschen Psychoterror gezwungen sah, Frieden mit dem Yotta zu schließen und drohte zum 1000. Mal damit, nun endlich die Bombe platzen zu lassen, wo der Yotta aber gucken werden. Und wie der gucken wird!
Junge, was für ein Laberkopp.

„Millionär“ Gillmeier ließ es sich nicht nehmen, mit einer ominösen „Sandra“ an die nächste Tanke zu fahren und erstmal ein Premium-Mahl in Form einer Schinkenpackung abzuhalten. Schon allein dafür hat sich die ganze Dschungelplackerei ja gelohnt, denn mit den ganzen anderen Spackolackos dort im Camp will er später nichts mehr zu tun haben. Das war halt nur für die Show. Ich glaube, das war der erste ehrliche Satz des Prinz Protz in dieser Show.

Im Camp selbst mussten die Finalisten Peter Orloff, Jonas .. äh Felix van Deventer und Evelyn Burdecki gleich zu den obligatorischen Abschlussprüfungen ran, um Sterne für das abschließende Abendmahl zu erkämpfen. Das Glücksbärchi Orloff musste nach Magneten suchen, um die Sterne aus Tierkäfigen zu befreien. Eine Prüfung, die vom Schwierigkeitsgrad seinem Alter und seiner gesamten Verfassung angemessen war. 5 von 5 Sterne bedeutete Vorspeise für alle plus Getränk plus „Goodie“. Wie es einem Schlagerfossil aus den 70ern ziemt, hat er sich natürlich einen Metaxa gewünscht.

Die Dschungelkönigin in spe war für den Hauptgang des Menüs zuständig und das bedeutet beim RTL: Essensprüfung. Wie seit 13 Staffeln dasselbe Spiel: eine leckere Mahlzeit verspachteln oder drauf verzichten und Ekelzeugs futtern. Wie sich das für eine Evelyn gehört, verweigerte sie die schmackhaften Gerichte und kaute und würgte an dem Zeug herum, was sich die kranken Redakteursgehirne beim RTL so ausgedacht haben. Schweineleber, Schafshirn, Kamelpenis, ein lebender Skorpion und ein Dschungelbier (was in Wirklichkeit aus geschredderten Kakerlaken und Kuhpisse bestand). Die Schweineleber war zuviel für die Zeit, das Schafshirn fand wieder einen Weg hinaus aber Kamelschwanz, Skorpion und Dschungelbier waren im Zeitlimit verschnabuliert. Das „Bier“ sogar in Rekordzeit mit stilsicher zelebriertem Glückstropfen am Schluss.
Nur das mit dem Skorpion, liebes RTL, das muss echt nicht sein.
3 Sterne und der Hauptgang war gesichert.

Jungvater und Digga Jonas … äh Felix musste in die Honey-Gedächtnisprüfung und mit seiner offensichtlich trainierten Zunge Sterne abschrauben. Um ihn herum versuchten jede Menge Tiere, ihn davon mehr oder weniger abzuhalten. Weil sich eine Dschungelpython zu sehr für sein Gesicht interessierte, brachte er einen Stern weniger mit nach Hause und so blieb es bei einer Nachspeise und einem Getränk für seine Kollegen. 4 Sterne.

Zurück am Lagerfeuer versuchte die fiese Möpp die Leistung von Queen Evelyn ungönnerhaft kleinzureden. Geradezu Majestätsbeleidigung. Da sah wohl jemand seine Felle davonschwimmen.

Dass der Peter keine Chance gegen die zwei Jungspunde und Instagram-Platzhirsche hat, war abzusehen. Zum Schluß waren es auch ein paar zuviel gereckte Fäuste und die ewige Geschichte vom junggebliebenen 74jährigen..

Im allerletzten Versuch einer Eigenwerbung erkannten Jonas … äh Felix und Evelyn, dass Gewinnprämie ensacken und tschüss kein gutes Karma erzeugt. Also stammelte sich das Blondchen noch einen ab, dass sie mit dem Geld Brunnen für Kinder (oder so) buddeln wollte. Ihr schauspielernder Konkurrent schob dann ein Tierheim nach. Nur Peter Orloff schwieg beharrlich, weil seine gute Samariterhandlung (Geld für eine Schule) wie es sich gehört, nicht stimmenheischend in den Vordergrund gestellt wurde. Ach, wie falsch war mal wieder das Zuschauervoting im Finale einer IBEs Staffel …

Die Zahlen zu den Abstimmungen findet ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_bin_ein_Star_%E2%80%93_Holt_mich_hier_raus!/Staffel_13#Abstimmungsergebnisse

Bevor es durch den australischen Dschungel quietschte und Dutzende „Oh mein Gott“s hagelte, dass dem Allmächtigen die Ohren geklingelt haben müssen, wurde noch dem besten Sidekick (den dieses Format je hatte) der Hodenbandorden verliehen. Thorsten Legat nahm diese Ehrung wie selbstverständlich an und darf sich jetzt wohl auf eine Dauerbeschäftigung für die nächsten IBES Staffeln freuen. Obwohl er ja 15 Jahre Profifussballer war und das Geld gar nicht braucht. Na da.

 

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