Das liebenswert verrückte Hotel Marolt

Gestern Abend unterhielt der nicht zu bändigende Alpenvulkan Larissa Marolt ihre Campkollegen und Millionen Zuschauer mit Geschichten aus dem Hotel Marolt. Lest hier nach, was dort für Gestalten arbeiten.

Vorweg: Das sind Geschichten, wie sie Larissa erzählt. Ob und wenn ja wieviel Wahres daran ist, kann ich nicht beurteilen. Ich gebe das Gehörte sinngemäß wieder.

Vom Hausburschen Engelbert haben wir ja nun schon so einiges gehört. Dieser Teufelskerl hat aber nicht nur eine Vogelspinne als Haustier, sondern ist auch ständig betrunken und schläft schon mal vor der Tür ein, um nach dem Aufwachen weiterzuarbeiten als wäre nichts geschehen. Obwohl er schon sehr respektlos gegenüber dem Chef aufgetreten ist (Anspucken, Besengewalt), wurde er noch nicht vor die Tür gesetzt.
Also wenn dieser Engelbert jetzt noch keine eigene TV Show erhält, weiß ich auch nicht …

Der Abwaschgehilfe Pauli sieht aus wie ein Troll – ist aber der netteste Mensch auf Erden. Wenn er nicht gerade ins Gefängnis muss.

Der Chef, also ihr Vater Heinz Anton Marolt, kommt vom Aussehen her Elvis Presley nahe und hat die Mutter (irendwas in Richtung Marylin Monroe) bereits mit 15 kennengelernt. Seitdem sind sie zusammen, auch wenn es pausenlos zwischen den Beiden krachen soll. Von der Oma wissen wir nur, dass ihre Frisur der Landeplatz für die besagte Vogelspinne war.

Mit ca. 14 Jahren war Larissa auch unfreiwillig Zeugin eines Diebstahls im Hotel. Spät (oder früh) von einer Party zurückgekehrt, musste sie in der Lobby übernachten. Als die Diebe kamen und Technik mitgehen ließen, versteckte sie sich unter einem Tisch und beobachtete alles. Die Einbrecher waren Angestellte des Hotels.

Je mehr ich vom Hotel Marolt am Klopsteiner See erfahre, desto mehr frage ich mich, ob die Eltern sich jetzt nicht wünschen, Larissa nie in dieses Dschungelcamp gelassen zu haben. Entweder bucht ab jetzt kein Gast mehr in diesem Hotel oder eben jetzt erst recht. Laut der BILD Zeitung soll schon während dieser Show die Hotel Webseite in die Knie gegangen sein. Scheinbar wollten sich alle informieren, ob an den Geschichten etwas dran ist.

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