Das Dschungelcamp wird zum Zoff-Camp

Endlich kommt Stimmung in die Bude.
Jeder gegen jeden und alle irgendwie gegen Georgina.

Das hat dieses Schnarch-Camp aber schon lange bitter nötig gehabt: ordentlichen Zoff und Knatsch.

Das hat bestimmt mit dem Kalorienmangel zu tun, den Georgina (abgesehen von der letzten Prüfung) durch ihre vermurksten Dschungelprüfungen zu verantworten hat. Beweis: die Dicken mit den körperlichen Fettreserven sind größtenteils ruhig in diesem Konflikt geblieben.

Woran liegt es noch, dass bei einigen Campbewohnern die Nerven blank liegen?

Wir gehen jetzt auf das Wochenende zu und dann beginnt das Rauswählen durch die Zuschauer. Und wer sich bis dahin noch nicht groß hervortun konnte, hat nur noch wenige Möglichkeiten, das nachzuholen. Wie es aussieht, wird Georgina auf ewig in die Dschungelprüfung gewählt – wo soll sich so ein Star sonst noch beweisen? Da macht man dann einfach in der Gruppe mal ein Fass auf. Anlass: uninteressant. Hauptsache, es knallt schön.
So richtig kann man das hier auch nicht mehr nachvollziehen, worum es nun eigentlich ging. Fest steht nur, dass sich mittlerweile Grüppchen gebildet haben. Diese Grüppchen unterscheiden sich in der Frage, ob man auf Fionas oder Georginas Seite steht.
Auf Georginas Seite (und somit gegen Fiona) scheinen Iris und Olivia zu sein, während sich auf der anderen Seite Allegra, Silva und Georgina versammelt haben.
Eher unentschlossen sind Klaus, Arno, Claudelle und Joey. Und damit stark gefährdet, von den Zuschauern als erstes rausgewählt zu werden. Den Zustand „neutral“ gibt es bei sowas nicht. Neutral ist langweilig. Das hat auch Allegra begriffen, die hier das erste Mal aus ihrer Totenstarre erwacht ist. „Fang nicht mit mir an, kleines Mädchen“ hieß es plötzlich in Georginas Richtung.

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