Es kommt Leben ins Dschungelcamp

Erste Erkenntnis: die Dschungelprüfungen (seit es die Zuschauer nicht mehr in der Hand haben, wer … also, dass Matthias gehen muss) laufen besser. Am Vortag betrug die Ausbeute sogar volle 10 Sterne. 10 Sterne, Matthias!!
Die Prüfung erforderte jetzt aber auch nur etwas Geschick und Sportlichkeit. Diese Wasserbahn-Sternpositionierungs-Prüfung hatten wir auch schon öfter. Am Ende muss jeder „Promi“ seinen Stern auf der vorgesehenen Position halten, während man von allen Seiten mit Bällen und Wasser beschossen wird. Was für ein Glück für RTL, dass zufällig Kattia und Jenny in das Viererteam gewählt wurden. Zufällig die, die im Bikini die beste Figur machen.
Beste Szene: Ansgar Brinkmann, der weiße Brasilianer, nimmt einen der Bälle in vollem Lauf und donnert ihn in den Regenwald.

Die Prüfung gestern war dann eher wieder mittelmäßig absolviert. Beteiligte: wieder Ansgar Brinkmann und Daniele „ohne Zichten dreh ich durch“ Negroni. Von der Aufgabenstellung her hat mir die Herausforderung gefallen, aber sie war ungleich schwieriger als die vom Vortag. Das ist nicht wirklich konsequent. Der Nikotin-Mann wurde zusammen mit zahlreichen Insekten in einen sich drehenden Glaskasten eingesperrt, während Ansgar vor ihm auf einer sich drehenden Scheibe festgeschnallt war und von Grünen Ameisen gepiesackt wurde, Dann mussten beide die Fragen des Moderatorenteams beantworten, wobei Antwort A bedeutete, dass Negroni aus seinem Glassarg einen großen Ball und bei Antwort B einen kleinen Ball fischen und irgendwie zu Ansgar werfen musste. Der musste erstmal diesen Ball fangen und dann wieder in einen Behälter werfen, wo er dann zu Daniel und Sonja kullerte. Und selbst wenn das geklappt hat, musste die Antwort ja auch richtig sein. Das war sie öfters nicht und auch das Zeitlimit für jede Frage/Antwort war eng bemessen. Aber liebe Dschungelcamper … dass ein Pentagon 5 Ecken hat, wusste sogar eine Kattia Vides sofort („kommt von Penta … also 5“).
Wie gesagt, ich fand es im Vergleich zu anderen Prüfungen sehr schwer aber hier entwickelt sich wohl eine echte Männerfreundschaft.

Zweite Erkenntnis: RTL sieht sich gezwungen, etwas Leben ins Camp zu bringen und lässt sich dafür mal ganz andere „Schatzsuchen“ einfallen. Gestern musste bspw. David Unruhe ins Camp bringen, indem er seine Mitinsassen in deren Anwesenheit nachäffen und durch gezielte Unordnung den Ordnungsfanatiker Mangiapane zu einer Beschwerde im Dschungeltelefon bringen sollte. Erster Teil gelang ihm eher so mäßig, zweiter Teil der Aufgabe war jetzt nicht so das große Problem – mittlerweile wissen die Camper ja, was den heißblütigen Mangiapane in den Kreischmodus versetzt. Die alles entscheidende Frage zum Öffnen der Schatzkiste verpatzten die Befragten leider („Was sind die häufigsten Schönheits-OPs in Deutschland?“), womit es wieder mal keinen Bonus gab.
Die Schatzsuche am Tag davor war business as usual: Man nehme einen auffälligen Promi (Mangiapane), eine rassige Kolumbianerin und irgendwelche Tiere (in diesem Fall Schweine). Daraus lässt sich immer noch etwas zusammenstricken, dachte sich RTL. Die meiste Zeit sahen wir Matthias und Kattia dabei zu, wie sie sich durch Schlamm und unter Balken hindurchzwängten, wobei … oje oje, Matthias Hose einen Abgang machte und den Mond kurzzeitig aufgehen ließ und auch bei Kattia wollte einmal … uiuiui, das Oberteil nicht an seinem Platz bleiben. Den weiteren Sinn dieser Aufgabe habe ich nicht verstanden, aber die zwei tapferen Schweinsbesucher mussten vor der Zeit eh kapitulieren.
Die Schatzsuche davor wiederum war einfach nur öde. Ansgar und Natascha mussten die Stricklieseln machen.

Dritte Erkenntnis: die Zuschauer wissen genau, was bzw. wen sie sehen wollen und wen nicht. Die bisherigen Rauswahlen der Dschungelstars waren konsequent und vorhersehbar. Weil Giuliana Farfalla freiwillig ging (falls ihr das, ihr Management geraten hat, würde ich es wechseln), musste bei der letzten Verkündung niemand gehen. Dennoch verrieten die Moderatoren, wer hätte gehen müssen: Tatjana Gsell.
Diese hatte aber schon so Ahnungen (weil sie einmal ein „Du bist es vielleicht“ zu hören bekam) und versuchte durch Sprechdurchfall am Lagerfeuer Interesse zu wecken. Nun, die Mikrofone sind geduldig und irgendwer hört sich das immer an, aber bei aller Detailiertheit und Emotionalität – als das passierte, steckte der Großteil der heutigen Zuschauer noch in den Windeln oder rannte mit der Trommel um die Häuser. Kurz gesagt: das juckt keinen. So denke ich, dass es heute Tatjana Gsell treffen wird.
Aber auch andere Stars zittern offensichtlich um ihr Weiterkommen und versuchen (bewusst oder unbewusst) ihre Stories und Bonmots an den TV Zuschauer zu bringen. Von Camp-Mutti Ochsenknecht haben wir nun erfahren, warum ihre Kinder so … äh … kreative Namen haben. Wilson Gonzales, den hätte sie bei der Geburt rausgeschossen wie eine Rakete. Klar, dass der nach Speedy Gonzales, der schnellsten Maus von Mexiko benannt wurde.
Und Jimmy Blue? Ja der wickelte sich die Nabelschnur um die Luftröhre und lief aufgrund von Atemnot blau an. Alles klar.
Was noch? Ansgar liebt Fussball (nein, echt?) und Jenny hat massive Probleme mit ihrer Außenwirkung, dem Ruhm, der Strafe mit jemand prominentes verwandt zu sein und und und …

RTL und die Camper müssen noch einen Zahn zulegen, denn bisher hatte das Campleben nur wenig zu bieten. Die Redaktion müht sich durch Gruppenprüfungen und Schatzsuchen sowie Zigarettenverbote, aber auch die Promis müssen liefern.

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